Der Stadtpark - ein "Freiluft-Volkshaus"
für alle Hamburger

Über die "Unwirtlichkeit unserer Städte" klagt man seit 50 Jahren. Aber schon vor mehr als 100 Jahren fragten sich nachdenkliche Zeitgenossen, ob und wie denn die damals schnell wachsenden Großstädte überhaupt bewohnbar bleiben könnten: Innerhalb weniger Jahrzehnte war Hamburgs Einwohnerzahl von 324.000 (1890) auf über eine Million (1912) explodiert. Lange diskutierten die politisch Verantwortlichen darüber, was zu tun sei - das Ergebnis war schließlich der 1914 eingeweihte und bis 1924 fertiggestellte Stadtpark: ein "Freiluft-Volkshaus" für Sport und Spiel, für Erholung und Muße - und das für jedermann. Welche Spuren von Kunst und Zeitgeschichte haben sich erhalten, welche Bedeutung hat der Stadtpark heute für die Hamburger? Ein Rundgang mit Überraschungen.

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